Lanz Bulldogs, Möpse, Traktoren, Landwirtschaft, Frauen und Pin-Ups.
August | Jungbauernkalender Österreich 2018
Julia Stix
Photographie
Der Jungbauernkalender 2018 gewährt einen Einblick in den Tagesablauf der Jungbäuerinnen und Jungbauern. Vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang ist man als Betrachter live dabei. Es werden nicht nur Momente aus dem Arbeitstag festgehalten, sondern auch private Szenen bis hin ins Schlafzimmer veröffentlicht. Die Bilder wurden von der Wiener Fotografin Julia Stix in Niederösterreich, Salzburg und Kärnten umgesetzt.
Poster for the Women’s Land Army - usually referred to as ‘Land Girls’
Why Were They Called Land Girls?
The Land Girls when known by their official name were called the WLA
(Women’s Land Army) but they are rarely known by that name. Most people
remember them as 'Land Girls’ - fresh-faced, hard working women who
served their country in agriculture in both World War I and World War 2.
The British government knew that their involvement in World War 2 was
inevitable and faced with the possibility of being isolated, they knew
that Britain would need to produce more of its own food.
That and the need to send men working on farms off to serve their
country in the military led to the reformation of the Women’s Land Army,
thereafter usually called The Land Girls in June 1939.
Lady Denham became the honorary head of the Land Girls but it was
probably the one organisation which needed little in the way of
organisation, having already worked so well in World War One.
It needs to be acknowledged that many of those who served in the Land
Girls were already farm girls or already lived out in the countryside.
Only about one third of its membership came from the cities, but they
were a significant number.
Ther job of the land girls was to slot into the jobs traditionally done by men on the farms.
The Women’s Land Army also had successful counterparts in the USA and
Australia. They were also lovingly called Land Girls there as well.
Erfolgreiche Frühjahrsbestellung im Kreis
Zeitz. In der Maschinen-Traktoren-Station Geussnitz, kreis Zeitz, wurde
am 21.3.1953 der Quartalsplan der Feldarbeiten mit 200% erfüllt. Die
Station handelte bei der Durchführung der Arbeiten nach der Direktive
des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland:
Schnellstmögliche Beendigung der Frühjahrsbestellung, Arbeiten im 2-
bzw. 3-Schichtensystem und Gerätekoppelung. Bisher wurden 102
Genossenschafts- und werktätige Einzelbauern, die als
Freundschaftsfahrer tätig sind, ausgebildet. Ihre Leistungen waren mit
ausschlaggebend für die erreichten Erfolge. Dabei erreichten die
Briagaden “Adolf Hennecke” und “Max Reimann” mit ihren Traktoren
besonders gute Leistungen. Von den durch die Maschinen-Traktoren-Station
Geussnitz betreuten Produktionsgenossenschaften haben 5 die
Frühjahrsaussat beendet und 13 die Arbeit zu 80% geschafft. UBz:
Persönliche Konten dienen zur Materialeinsparung und materieller
Beteiligung der Traktoristen an der Einsparung. Traktoristen-Lehrling
Erika Hoffmann (links) bei der Auswertung der geleisteten Arbeit und des
Treibstoff-Verbrauches im persönlichen Konto. Rechts: Traktoristin
Adele Schöpke. “
Zentralbild-TBD (Wittig) ,14.10.1953 Die
jüngste Traktoristin der MTS Weißensee. Dass die Frauen auch in nicht
alltäglichen Berufen ihren “Mann” stellen, beweist täglich die jüngste
Traktoristin der MTS Weißensee, Bez. Erfurt, die 16jährige Elfreide
Winkler. UBz: Die Traktoristin Elfriede Winkler auf dem sowjetischen
Kleintraktor XTZ 7.“